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Gebadet in Licht

- Mit der Berührung der Säule hat Tirael ein Beben durch die Höhle geschickt. Der Boden ist aufgebrochen. Alvar hat im unglücklichsten Moment das Bewusstsein verloren. - Aus Sinatahs Rücken erscheinen Flügel aus schwarzem Rauch. In letzter Sekunde greift sie ihn und legt ihn auf der Plattform ab. - Wutentbrannt springt Volrak auf die gegenüberliegende Plattform, auf der Belmont steht - und über der Tirael schwebt. Volrak springt nach oben und versucht Tiraels Beime zu greifen. Doch es reicht nicht, er landet an der anderen Kante. - Sinatah hilft Alvar auf und versorgt ihn mit einem Heiltrank. Drei magische Geschosse verlassen ihre Hand und fliegen Richtung Tirael. Eines verfehlt, doch die anderen beiden treffen direkt. - Ravina schiesst zweimal auf Sinatah. Nach kurzem Wortaustausch schießt sie noch auf die Höhlendecke - Felsbrocken stürzen auf sie und Alvar herab. Ein Stein trifft ihn, er geht direkt wieder zu Boden. - Moronur versucht zu Ravina zu springen, doch kurz bevor er sie greifen kann, verschwindet sie und taucht über der nächsten Plattform wieder auf. Wütend wirft Moronur einen Feuerball Richtung Tirael, der ihn gerade so erwischt. Er springt ihr hinterher. - Auch Belmont versucht, Tirael aus der Luft zu holen. Doch mit seiner schweren Rüstung reicht die Kraft nicht. Nach der Landung wirft Belmont noch einen Speer in seine Richtung. - Tirael und Ravina tauschen die Plätze. Tirael kommt auf den Boden und greift Moronur zu sich. - Volrak springt mit seiner Waffe auf Ravina zu und erwischt sie am Oberschenkel. Im selben Moment kommt Alvar zu sich und steht auf, Entschlossenheit in seinem Blick. Sinatah schwebt Richtung Wurm, abermals fliegen Geschosse Richtung Tirael, doch keines davon trifft. - Ravina visiert Moronur an und verzaubert ihn. Anschließend schießt sie auf die Plattform mit dem Wurm, auf der neben Sinatah und Alvar auch Tex und Taldrin stehen. Abermals fallen Steine auf sie herab, Alvar geht zu Boden. - Es war ein Fehler von Tirael, Moronur zu sich zu ziehen. Die Fäuste fliegen auf ihn ein. Wortlos springt Moronur anschließend zu Ravina, mit der Gewissheit, dass sie die Nächste sein soll. - Auch Belmont ist rasend. Er rennt auf Tirael zu, Bloodeater trifft schwer. Tirael ist sichtlich verletzt. Belmont flüstert ihm zu: „Der Tod kommt für dich“. - Wie besessen erhebt sich Alvar vom Boden. Nichts kann ihn unten halten. Er wirft einen magischen Blitz auf Tirael, der ihn direkt trifft. - Ravina tauscht den Platz mit ihrem verwundeten Bruder. Sie steht damit vor Belmont und zielt aus nächster Nähe mit ihrem Revolver auf ihn. Sie fragt, wieviel wir ihm wert sind und zielt auf Volrak, bevor sie abdrückt. Er überlebt den Treffer gerade so. Ravina lächelt Belmont an und drückt wieder ab. Ein Treffer, den er eigentlich nicht überleben sollte. Doch etwas in ihm hält ihn auf den Beinen. Sie ist beeindruckt von Volraks Standhaftigkeit. - Der nächste Schuss geht Richtung Moronur. Dieser spürt den Treffer, doch ist er zu sehr auf Tirael fixiert. Er setzt ihm wieder stark zu, ohne Rücksicht auf sein eigenes Wohl. - Belmont löst sich von Ravina. Den hinterhältigen Schuss in seinen Rücken sieht er voraus und blockiert ihn mit seinem Schild. Ein Sprung bringt ihn zu Tirael, das gezückte Schwert voraus. Blind vor Rachlust teleportiert er sich über Tirael und fällt mit seinem Schwert auf ihn. Tirael fällt aus der Luft, doch bleibt gerade so auf den Beinen. - Tiraels nächster Schlag klingt auf dem Schild, erst der zweite Versuch trifft Belmonts Körper. Stark getroffen bleibt er dennoch optimistisch. Tiraels Weg soll heute enden. - Volrak springt ebenso wieder Richtung Tirael und trifft ihn wieder hart. Mit drei Treffern gibt Sinatah ihm den Rest. Tirael fällt auf die Knie. Während sein Leben erlischt, gilt sein letzter Blick nur seiner Schwester. - Sinatah hört, wie die Klappe des Wurms sich öffnet. Taldrin schwebt nach oben heraus und spricht, dass sein Bruder so nicht gehen kann. Ravina schaut ihn an, ungläubig, dass Taldrin dem Schauspiel so zusehen konnte. Der Leichnam von Tirael schwebt, auch Ravina erhebt sich wieder. Ein roter Blitz geht durch Ravina und manifestiert sich in Tirael. Sie leidet sichtlich, während sein Körper sich verwindet und unnatürlich zu brechen scheint. Doch ein Teil von ihm kehrt wieder zurück ins Leben. - Taldrin scheint ebenfalls konzentriert zu sein. Es scheint, als ob er doch noch eine Verbindung mit seinen Geschwistern hat und sie nicht einfach gehen lassen kann. - Moronur versucht, Tirael wieder dem Tod zuzuführen. Doch die groteske Erscheinung widert ihn an, sodass er ihn kaum trifft. Er springt zur Mitte der Höhle und versucht, Taldrin zur Vernunft zu bringen. Nachdem er aber überzeugt davon ist, seine Familie so am Leben zu halten, versucht Moronur wütend, Ravina zu Boden zu bringen. - Belmont springt ihm zur Seite und fragt Taldrin ebenfalls, was er vor hat. Was möchte er mit diesen bösen Wesen, die so viel Leid gebracht haben. Wesen auf einem dunklen Weg, von dem sie nie zurück finden werden. Ravina lacht nur auf und nennt ihn naiv. Sie fragt, woher der Vater der Crimsons die ganzen Informationen wohl hatte. Mit eiskaltem Blick fragt Belmont Taldrin, was sie meint. Was hat es mit den ganzen Andeutungen auf sich? - Der Goldschild gibt Belmont ein kaum merkliches Zeichen. In dem Moment schwebt Tirael Richtung Ravina und wirkt einen magischen Griff auf seinen Bruder, Taldrin. Tirael ist wütend. 12 Jahre lang hat Taldrin sie verlassen und jetzt glaubt er, sich so wieder beliebt zu machen? - Tirael greift Moronur an und streckt ihn nieder. Moronur bäumt sich zwar noch einmal auf, jedoch bringt ein weiterer Hieb ihn zu Boden, als er das Bewusstsein verliert. - Ein Tritt gegen seinen Bruder schleudert Taldrin in den Abgrund. Belmont springt an den Rand und streckt die Hand nach ihm aus. Als er die Hand ergreift, ist ein Knistern im Raum spürbar. Er fragt Taldrin mit geschlossenen Augen, ob er mit uns oder gegen uns steht. Taldrin sagt, dass er weiß, wo Roderick Belmont ist. Belmont öffnet seine Augen, die golden leuchten. Der Goldschild leuchtet hell auf, das Licht breitet sich aus und badet die ganze Höhle in gleißendem Glanz. Das Licht im Schild explodiert und trifft Tirael und Ravina, die quer durch die Höhle geschleudert werden und an der Wand regungslos liegenbleiben. - Belmont kann Taldrin gerade noch hoch helfen, geht dann aber neben Moronur zu Boden. Als er Moronur ansieht, sieht er seine Schwester Cyril. Er spricht zu ihr, dass er sie gerächt hat - er hat es geschafft. - Als Volrak sieht, dass Tirael regungslos an der Wand liegt, springt er zu Moronur und Belmont und hilft den beiden hoch. Taldrin sitzt an der Kante und schaut in den Abgrund. Er schaut nach oben und meint, dass er sich selbst verraten hat. Volrak weiß nicht so recht, was hier passiert ist und schaut Taldrin drohend an. Er möchte, dass ihm endlich jemand die Wahrheit sagt. Die Angst vor Verlust hat Taldrin zu Handlungen gebracht, die ihn nun erschrecken. - Alvar schaut in den Wurm und findet Tex schlafend vor. Es scheint, dass er magisch schlafen gelegt wurde. - Auf die Frage, was er nun vor hat, versucht Taldrin sich hinter schlechten Entscheidungen zu verstecken. Alvar wirft ihm vor, versagt zu haben, als Bruder und als Meister. Doch als Freund hat er uns im Kampf geholfen, auch wenn er es nicht vor hatte, als sein Zauber Ravina geschwächt hat. Taldrin wünscht sich, dass Alvar der dunklen Seite nicht verfallen wird. - Moronur schaut Belmont an und bedankt sich. Er hat zwar nicht mitbekommen, was mit dem Schild passiert war, doch er weiß, dass Belmont die entscheidende Kraft gebracht hat. - Belmont weiß, dass er im Kampf fast seine Prinzipien verloren hätte. Doch er konnte widerstehen. Überwältigt von der abfallenden Last überkommen ihn Tränen. Er erinnert sich an die Erlebnisse mit Ex Arena, die Erinnerungen fallen auf ihn ein. Sinatah kommt zu ihm und hält ihn. - Taldrin schwebt zu seinem Bruder und spricht leise zu ihm. Er sieht ihren Vater in ihm. Diese Geschehnisse waren das einzig richtige, Taldrin musste sich von ihnen lösen. Er nimmt einen Gegenstand aus Tiraels Kleidung. Beim Umdrehen schnippt er, was Tiraels und Ravinas Körper in Flammen setzt. - Als er zu uns zurückkommt, sagt er, dass wir hier noch nicht fertig sind. Es hatte einen Grund, dass die beiden Crimsons uns hierher gelockt hatten. Er merkt, dass Belmont die Anwesenheit seines Vaters hier spürt. - Taldrin weckt Tex auf, der schläfrig aus dem Wurm blickt. Auch Tex weiß nicht, was passiert ist. Er ist sich aber auch nicht sicher, ob er überhaupt wissen will, was passiert ist. Er wirft uns jeweils einen großen Heiltrank zu. - Belmont spricht das erste Mal seit den Sturmwrackinseln in seinen Gedanken zu Bahamut. Er bittet den Drachengott, dass er die Seelen der beiden zum Licht zurückführen möge. Eine Welle durchdringt ihn. Er spürt, dass seine Bitte wohl angekommen ist. - Taldrin gibt zu, dass er bei der Entführung von Roderick beteiligt war. Belmont zügelt seine Wut, auch wenn er trotzdem in Taldrins Bauch boxt. Er ist aber ebenso froh für Taldrin, dass er seine Familie loslassen konnte - etwas was er noch nicht konnte. - Als Belmont fragt, wo Roderick ist, tritt Taldrin an die Kante.

Session 75

Blutsgeschwister

- Volrak kommt zu sich. Auf seinen Augen lastet ein starker Druck, sie fühlen sich staubtrocken an. Er hängt kopfüber, es scheint einige Zeit vergangen zu sein. - Sein rechtes Bein ist von irgendetwas umschlossen. Er erinnert sich, dass er nach dem Kampf gegen die Otayughs von irgendetwas gegriffen und hinabgezogen wurde. - Als er herumschaut, sieht er nur eine Fackel, die auf ihn zukommt. - Sinatah holt derweil das Funkgerät heraus und warnt Tex davor, den Wurm zu verlassen. Die Antwort bleibt aus, doch der Wurm bohrt sich weiter nach oben und hält nur langsam an. - Moronur versucht etwas von dem Nebel in einer Flasche einzufangen, doch der Nebel erwischt seine Hand. Ein stechender, brennender Schmerz durchdringt ihn. Er kann die Phiole gerade so schließen. Der Nebel scheint ausbrechen zu wollen, bleibt jedoch darin gefangen. - Alvar schaut sich die Flasche näher an und erkennt die magische Spur der Schattenklingen. Auch Sinatah blickt näher darauf und beginnt ein magisches Ritual. - Belmont sieht aus dem Augenwinkel, dass an dem mechanischen Wurm Elemente beginnen, sich zu drehen. Er vermutet, dass Tex irgendetwas macht. In dem Moment öffnet sich die Luke. Belmont ruft warnend in den Raum, doch Tex schaut heraus und fängt an zu husten. - Sinatah holt abermals ihren Fächer raus und schafft einen Korridor im Nebel. Im selben Moment sprintet Moronur los, auf den Wurm zu. Der Windstoß schleudert Tex nach hinten weg, er bleibt an der Kante hängen. Filigran springt Moronur nach oben, während der Nebel durch den Stoß wild an der wand Richtung Decke wabert. - Tex greift Moronurs Arm, der prompt kehrt macht und Richtung Tor rennt. Mit einer Hand schließt er noch die offene Luke. Kurz vor der Tür springt Moronur und rutscht auf dem Bauch durch die Öffnung, bedacht darauf, dass Tex auf seinem Rücken nichts passiert. - Volrak merkt Vibrationen in der Höhle, etwas Sand rieselt aus der Decke. Das Licht kommt näher, es wird von einer humanoiden Form, offenbar ein Mensch, getragen wird. Die Fackel leuchtet direkt vor seinem Gesicht. Ein junger Mensch, vielleicht Anfang 20, schaut ihn an. Er wirkt wie ein Schüler. - Volrak fragt um Hilfe, die Gestalt bietet an, ihn zu “erlösen”. Volrak knurrt ihn an. Mit einem Schritt zurück fragt der Mensch, was für eine Bestie er eigentlich sei. Er saugt Erinnerungen aus Volraks Kopf, mit besonderem Blick auf seine Begleiter in dieser Höhle. Volrak kann sich aus dem Zugriff lösen, doch es scheinen genug Informationen gewesen zu sein. Der Mensch hält sich sehr bedeckt. Nachdem Volrak seine Fragen nicht beantworten möchte, greift er wieder nach seinen Erinnerungen. - Volraks Wut ergreift ihn. Er greift nach seiner Waffe und attackiert mit voller Wucht. Doch um 2cm ist sie nicht lange genug. Der Schlag gleitet kurz vor dem Gesicht des Menschen vorbei. Die Wucht des Schlags trifft ihn trotzdem und hinterlässt einen Kratzer auf seiner Wange. Er fragt ihn nochmals, mit wem Volrak die Höhle betreten hat. - Plötzlich lässt der Magier die Fackel fallen und fällt tot um. Ein weibliches Lachen erklingt. - Tex fragt, wo sich Volrak befindet. Nachdem wir keine Antwort darauf haben, holt er ein flaches Gerät raus. Ein Gitter aus Licht breitet sich aus, mit der Kartografie der Höhle sieht Tex, dass es noch weiter in die Tiefe geht. Vielleicht kann Tex mit dem Wurm den Nebel durch den gegrabenen Gang ablassen. Es muss wohl nochmal durch den Nebel gehen. - Sinatah macht die Lücke auf, Moronur greift Tex und springt auf den Wurm. Tex öffnet die Luke und beide steigen schnell hinein. Die Maschine setzt sich in Bewegung und gräbt sich nach unten und an anderer Stelle wieder hinaus. - Sinatah blickt auf den Atlas und sieht, dass ihre Position am Rande von Anvil angezeigt wird. In der Zwischenzeit gleitet der Nebel durch das Loch nach außen. Er nimmt noch kurz die Form einer Klaue an und löst sich dann in der Luft außerhalb aus. Tex schlägt vor, dass wir wieder zurück gehen. Moronur fragt ihn, ob er irgendwie sieht, wo in der Höhle noch Wesen sind. Er findet Volraks Signal, doch da sind noch drei weitere Signale bei ihm. Sie fahren zurück in die Höhle, zu den anderen. - Belmont schaut sich im Raum zu. Er streicht an den Wandsteinen entlang und läuft von einem Ende zum anderen. Er ist sich sicher, dass die Kultisten über diesen Weg nach Anvil gelangt sind. Mit der Ankunft von Tex und Moronur steigen auch die anderen in den Wurm. Es geht auf zur Rettung von Volrak. - Volrak erhebt seine Waffe und möchte Richtung seines Fußes schlagen. Die Stimme ruft in dem Moment „Frugalia, es reicht“. Der Griff löst sich, er schlägt auf dem Boden auf. Er sieht nun, was ihn gehalten hat. Es ist kein Wesen, es ist eine Pflanze. Er schaut Richtung Stimme. Sie scheint gut gekleidet, ein Lederumhang liegt auf den Schultern, rote Elemente zieren die Kleidung, eine rote Klammer hält ihre schwarzen Haare zusammen. Sie spuckt auf den toten Kultisten am Boden. Volrak läuft zu ihr, tritt nach dem Kultisten und bedankt sich für die Rettung. Die Person erwähnt, dass die anderen der Gruppe sie bereits kennen, und nicht erfreut wären, sie hier zu sehen. - Er fragt, ob sie ihm hier raus helfen kann. Doch sie eröffnet ihm, dass er hier leider nicht mehr herauskommen wird. Sie schaut auf den Kultisten, sagt „Amateure!“ und beschreibt, wie unvorsichtig sie waren. Selbst wir konnten den Eingang finden. Immerhin brenne die Stadt, das hatte ihr gefallen. - Volrak möchte wegrennen, doch mit einem Schnippen greift die Pflanze ihn wieder. Sie fragt, warum er vor ihr Angst hat, wo es doch viel gruseligere Kreaturen auf dieser Welt gibt. Eine männliche Stimme ruft „Ravina, es reicht!“. Jedes Mal, wenn sie Spaß hat, kommt er und sagt sie solle aufhören. - Im Wurm bereitet sich die Gruppe auf den Kampf vor. Tex merkt an, dass wir stärker geworden sind, seit er uns das letzte Mal gesehen haben. - Als wir aus dem Boden brechen und aussteigen, ist die Freude und Erleichterung in Volraks Gesicht zu sehen. Er ruft den anderen zu, dass er Hilfe braucht. Ravina merkt an, dass sie wegen uns hier ist. An den Wänden sind Banner der Schattenklingen zu erkennen. Tirael und Ravina stehen nebeneinander und schauen Richtung Bodenöffnung. - Alvar läuft auf Ravina zu, während diese die Arme wie zum Gruße ausstreckt. Ravina sagt, dass für sie Anvil und alles was mit der Stadt in Verbindung steht, wie Schmutz ist. Die Schattenklingen (derogatory) sind für sie Amateure, die es einfach nicht hinbekommen. Sie sollten ihr nicht im Weg stehen. Doch die Schattenklingen haben etwas, was ihr gehört. - Währenddessen schreitet der Rest der Gruppe langsam zu Alvar. Belmont streckt den Schild nach oben - als er ihn das letzte Mal gesehen hatte, war er voller Blut. Voller Blut vom Vater der Crimsons. Tiraels Blick verfinstert sich, er schreitet nach vorne. Mit einer Geste wird Volrak durch den Raum geworfen. Sinatah schafft gerade so einen Moosteppich, bevor er aufschlägt. Er landet einigermaßen weich. Belmont hilft ihm auf und heilt ihn. - Als Alvar einen weiteren Schritt auf sie zugehen möchte, ist er plötzlich wie gelähmt. Ravina schaut ihn an, blickt zu Tirael und ist fast überrascht, dass wir uns wirklich trauen. - Tirael droht Belmont, dass er der letzte sein wird, der stirbt. Er wird zusehen müssen, wie sein Vater, Roderick, sterben wird. Sie haben ihn ebenfalls in ihrer Gewalt. Belmont ist erschüttert von den Worten. Doch es passt zum Fund des Goldschildes hier. Belmont spricht „es endet hier und jetzt“. Revina zielt mit ihren Waffen und schießt auf Alvar. Der Kampf beginnt. - Mit dunkler Magie erweckt sie den toten Kultisten, der sich langsam erhebt. Als Moronur auf Revina zustürmt und ausholt, verschwindet sie in Rauch und taucht auf der anderen Seite des Raumes wieder auf. Er versucht Tirael noch zu erwischen, schafft den Schlag aber nicht ganz. Belmont teleportiert hinter Tirael und schlägt mit voller Wucht seines Schwertes auf ihn ein. Seine Miene bleibt konstant, trotz des Treffers in seinen Rücken. Er richtet sich wieder auf und dreht sich um. - Tirael beschwört drei magische Klingen mit unbegreiflich scharfer Kante. Eine davon greift er sich und schlägt nach Belmont. Als die Klinge die magische Rüstung berührt, prallt sie davon ab. Die Kraft verteilt sich über die Platte von Anduin. Tiraels Augen färben sich rot, er beißt nach Belmont und saugt sein Blut. Nachdem er ab lässt, flüstert er ihm noch ins Ohr. „Du wirst sehen, wie das Licht seine Augen verlässt“. - Volrak trinkt einen Heiltrank, greift dann seinen Speer und ruft „Nora, hilf mir“, während er den blau blitzenden Speer auf Tirael wirft. - Als Sinatah Ravina angreifen möchte, wird sie von ihrem Charme verzaubert. Sie bringt es nicht mehr über sich, Ravina anzugreifen. Diese erhebt ihre Waffen und schießt auf Moronur. Die Schrotkugeln treffen nicht nur ihn, sondern auch Alvar und Volrak in seiner Nähe. - Der tote Kultist ist hinter Belmont und versucht mit seinem Dolch zuzustechen. Die Klinge rutscht an der Rüstung ab. - Nachdem Belmont mit seinem Schwert Tirael nochmals getroffen hat, läuft dieser zu einer Säule, hält sich fest und spricht zu Belmont, dass Roderick nicht einmal seinen Namen erwähnt haben soll. Es scheine so, als ob Roderick bereits seinen Verstand verloren habe. Er schaut zu Ravina und schlägt vor, das Ganze hier zu beenden. Aus seiner Hand entspringt ein Riss in der Säule, steigt hoch zur Decke und verteilt sich in viele weitere Risse, die den gesamten Raum durchdringen. - Der Boden bricht auf und teilt sich in kleine Inseln auf. Moronur, Sinatah und Volrak rutschen fast ab und können sich nur knapp halten. Tirael und Ravina schweben über dem Abgrund. Doch in dem Moment bricht Alvar zusammen und verliert sein Bewusstsein.

Session 74

Honey, I’m Home

- Volrak schlägt abschließend mit seiner Gleve nochmals auf den Cloaker am Boden ein. Alvar blickt auf die Kreatur und erinnert sich a seine letzte Begegnung mit so einem Wesen. Der Hass dringt durch ihn, mit seinem Dolch entfernt er auch hier die Haut und steckt sie ein. - Belmont legt Sinatah die Hand auf die Wunde und versorgt sie. Die Energie durchströmt auch ihn. - Sinatah schaut misstrauisch auf die Decke, vielleicht war der Cloaker nicht allein. Doch sie kann keine erkennen, es scheint erstmal sicher zu sein. - Volrak läuft zur Öffnung, in der die Erscheinung der Otyughs zu sehen war. Ein grausamer Schrei dringt heraus, gleichzeitig erscheint ein großer Greifarm und zieht Volrak hinein. - Alvar läuft ebenso hin und versucht magisches Licht zu schaffen. Ein Schaft führt in die Tiefe, es ist nichts zu sehen. Nur Volraks Schreie sind zu hören. - Taldrin läuft am Cloaker vorbei und füllt sich zwei Phiolen mit dem Gift. Er scheint nicht überrascht zu sein, dass in der Höhle noch weitere Kreaturen hausen. - Sinatah nimmt sich einige Teile des Otyughs, vielleicht findet sich später ein Nutzen dafür. - Als sie den Bauch eröffnet, kommt ihr neben dem Verdauungsinhalt auch einiges Glitzerndes entgegen. Sie hält die Luft an und fängt an, darin zu wühlen. Teile anderer Abenteurer sind darin zu finden, anverdaute Gegenstände, aber auch eine kleine Kiste. - Mit magischer Kraft lässt sie den Mageninhalt von sich abfallen. Die Kiste enthält etwas Silber, aber auch einen Stab, der Fallen und magische Gegenstände erkennt. K.L. ist darauf eingraviert. - Belmont spricht Taldrin darauf an, dass die Höhle unterhalb der Krypt nirgends dokumentiert war. - Ein Grummeln erklingt aus dem Loch, Moronur schreckt zurück und läuft zurück in den Raum. Taldrin holt Alvar vom Rande weg. Am Cloaker flüstert er ihm etwas ins Ohr. - Sinatah hört ein ganz leises Surren. Sie versucht in der Höhle den Ursprung zu finden. Es scheint überall zu sein. Verwundert merkt sie, dass es aus ihrem Rucksack kommt. Das kleine Funkgerät rauscht. Sie hört Wortfetzen und läuft Richtung Treppe. - Hier kann sie Tex hören, der fragt was wir da unten machen. Er wollte uns in Anvil treffen, doch wir waren schon wieder weg. Sinatah fragt nach Verstärkung. Tex sagt, dass alle uns suchen, und dass Mando bei ihm sei. Wir berichten von der Falle der Crimsons. Tex will uns mit seinem mechanischen Wurm rausholen. - Als Mando spricht, fragt Belmont ihn nach etwas, was nur der echte Mando wissen kann. Er kann seine Identität bestätigen. Er warnt davor, dass der Goldschild nicht in falsche Hände gelangen darf. - Moronur berichtet von den Aufzeichnungen von Lucius und den Crimsons. Alvar versucht telepathisch ein Lebenszeichen von Volrak zu bekommen. Er antwortet, dass er nichts sieht, aber kopfüber hängt und es dunkel ist. Die Zeit wird knapp. - Die Gruppe bewegt sich tiefer in die Höhle hinein. Moronur läuft voraus und sieht, dass der Weg sich stetig nach unten bewegt. - Taldrin scheint etwas ängstlich zu sein, bewegt sich aber ebenfalls weiter. - Moronur wird sich der Enge bewusst, er kann irgendwann nur noch seitlich weiter. Doch er überwindet die Furcht und schreitet weiter voran. - Nach einer weiteren Kurve ist Moronur etwas erleichtert. Der Weg wird wieder weiter, etwas Wasser läuft aus einem Riss aus der Wand. - Taldrin sammelt etwas Wasser in einem kleinen Kessel, reinigt es und bereitet etwas Tee zu. Für eine knappe Stunde ruht sich die Gruppe aus. Es könnte noch etwas dauern, bis wir gerettet werden. - Sinatah trinkt von der Kräutermischung und fühlt sich gestärkt. Taldrin erwähnt, dass etwas Otyugh-Extrakt darin ist. Die Säure gibt dem Ganzen wohl einen Kick. - Belmont reflektiert über den Dämpfer, den sein Familienstolz heute erfahren hat. Insbesondere der Verrat von Lucius mit den Crimsons besorgt ihn. Sinatah spricht mit ihm, als Taldrin dazukommt. Auch er hat Erfahrung mit Schande in der Familie. Er hilft Belmont hoch und zeigt dabei eine unerwartet große Kraft, trotz seiner schlanken Erscheinung. - Taldrin entzündet ein magisches Licht in seiner Hand, auch Sinatah schickt ihre Lichter wieder los. Mit Taldrin voraus laufen wir weiter in die Tiefe. Er ist überzeugt, dass die Crimsons uns hier haben wollen. - Mit ihrem neuen Zauberstab prüft Sinatah einen großen Raum, der sich vor uns öffnet. Ein magischer Schleier zeigt weiter hinein, eine Wand weiter hinten wird grün erleuchtet. - Der Boden fällt immer noch leicht ab. Belmont wirft einen Stein auf die beleuchtete Wand. Er prallt ab - die Wand ist wohl keine Illusion. - Mit magischem Blick prüft Sinatah die Wand. Die Form eines Torbogens erleuchtet. Die Öffnung zeigt aber zu uns, wir sind “drinnen”. Als Belmont sich nähert, pulsiert der Goldschild. - Alvar hört ein Geräusch und dreht sich um. Nebel wabert aus dem Gang, der uns hergeführt hat. Er läuft schnell zum Torbogen, an dem Belmont den Öffnungsmechanismus sucht. Mit magischer Kraft versucht er, eine Öffnung im Stein zu schaffen. Dahinter ist eine hölzerne Tür, wie sie in einem Burgkeller zu finden wäre. - Belmont blickt hinter sich, der Nebel fließt immer näher in den Raum. Taldrin beugt sich dazu hinab und hält eine kleine Blume hinein. Sie verwelkt sofort und geht in schwarzem Staub auf. Moronur läuft bei dem Anblick ebenfalls zur Tür. - Alvar holt derweil seinen Ring of the Ram heraus und schlägt hart gegen die Tür. Gleichzeitig holt Sinatah ihren Wind Fan heraus und versucht, den Nebel zurückzudrängen. Doch er steigt nur die Wand hinauf und nähert sich dann auf voller Höhe wieder. - Alvars Schlag trifft voll, die Türe bricht ein, dahinter wirbelt es viel Staub auf. Doch der Raum ist nicht in der Höhle. Es sind gemauerte Wände zu sehen. Wir laufen nacheinander hinein. - Taldrin ist ganz am Ende. Im letzten Moment bemerkt er, dass der Nebel wohl am Torbogen abprallt. Der Nebel füllt die gesamte Höhle, sodass nichts mehr zu erkennen ist. - Belmont erkennt das Gemäuer. Wir sind in Anvil. - Taldrin vermutet, dass die Kultisten über diesen Pfad nach Anvil gelangt sind. Belmont ist sich sicher, dass wir hier sein sollen. Niemand rechnet hier mit uns. - Taldrin zieht Sinatah zurück zum Torbogen, damit sie zurück schaut. Er kann nicht glauben, was er sieht. Sie sieht, wie sich eine metallene Schnecke aus dem Boden nach oben dreht.

Session 73
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Active Quests

In der Crypta von Lucius mit Aramdir

Aramdir Lichtfels und der Orden des Lichts haben eine wichtige Aufgabe vor sich....

high
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Faction Standings

Enemy Suspicious Neutral Friendly Respectful
Rulik
85%
0% 50% 100%
Iriles
75%
0% 50% 100%
Mardunien
80%
0% 50% 100%
Sianische Lande
70%
0% 50% 100%
Regusanien
85%
0% 50% 100%
Kongdonien
75%
0% 50% 100%
75
Sessions Played
7
Total Quests
5
Active Characters
10.3
Average Level